Ein Interview mit der Süddeutschen Zeitung

zum Nachlesen:
https://www.sueddeutsche.de/muenchen/dachau/dachau-inklusion-specht-lux.8SbaGVDzuwT9dv4a6fxgRH?reduced=true

Ein Interview mit der Süddeutschen Zeitung

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Wir laden Sie herzlich ein zu einer Online-Informationsveranstaltung zum Thema „Inklusives Wohnen“, die wir in Kooperation mit dem Dachauer Forum und WOHN:SINN veranstalten!
WOHN:SINN schafft Win-Win-Situationen für z.B. Studierende oder Auszubildende und Menschen mit Behinderung. Und hat in den letzten Jahren die unterschiedlichsten inklusiven Wohnformen in Deutschland entstehen lassen: Es gibt Wohngemeinschaften, Haus- und Hofgemeinschaften und sogar große Quartiersprojekte, die zeigen, wie es geht. Häufig unterstützen Studierende oder Auszubildende ihre Mitbewohner:innen oder Nachbar:innen stundenweise im Alltag – und wohnen dafür praktisch mietfrei oder mit einem regelmäßigen Einkommen aus der Assistenztätigkeit.
Das hört sich doch nach einer genialen, inklusiven Umsetzung an, über die wir einem Onlinevortrag mehr erfahren wollen.
Deshalb veranstalten wir am 30.09.2024 von 19:30 Uhr bis ca. 22 Uhr einen ersten Online-Infoabend zum Thema Inklusives Wohnen.
Kostenlose Anmeldung unter folgendem Link:
https://www.dachauer-forum.de/veranstaltung/inklusives-wohnen/


Am Mittwoch, den 3. Juli 2024, laden der Kunterbunte Inklusion e.V. und die Karlsfelder Bereitschaft des Bayerischen Roten Kreuzes alle Familien herzlich ein, im Rahmen des Karlsfelder Siedlerfestes an einer Erkundung eines Rettungswagens teilzunehmen.
Die Kinder haben dort die Möglichkeit, ihre „verletzten“ Kuscheltiere von den Rettungskräften verarzten zu lassen. So lernen sie spielerisch den Rettungsdienst kennen.
Dieses Angebot richtet sich ausdrücklich an Kinder mit und ohne Behinderung, um Ihnen die Angst vor Notfallsituationen zu nehmen und sie mit den Abläufen im Rettungsdienst vertraut zu machen.
Kinder und Jugendliche mit Behinderung sind häufiger Teil von medizinischen Notfällen. Daher ist es besonders wichtig, ihnen durch positive und frühzeitige Erfahrungen das Vertrauen und die Sicherheit zu geben, die sie im Ernstfall benötigen.
Die Kunterbunte Inklusion e.V. und die BRK Bereitschaft Karlsfeld freuen sich auf zahlreiche, neugierige und mutige Kinder sowie auf viele „verletzte“ Kuscheltiere. Die Kinder dürfen ihre eigenen Teddys mitbringen. Für Kinder, die ohne Teddy kommen bitten wir die Bevölkerung um Hilfe:
Bitte spenden Sie Teddys und Kuscheltiere an den Verein Kunterbunte Inklusion e.V..
Die Abgabe ist direkt am 03.07.24 ab 14:00 Uhr am Rettungswagen.
Datum: 3. Juli 2024 14:00Uhr bis 20:00Uhr
Ort: Auf dem Gelände des Siedlerfestes in Karlsfeld
Veranstalter: Kunterbunte Inklusion e.V. und BRK Bereitschaft Karlsfeld

Skicup in Kreuth auf 2. März verschoben.
Gestern wurde noch fleißig am Hirschberg trainiert, doch heute hat den Organisatoren des Christine Göttfried Inklusions Skicups das Wetter und die Aussichten der nächsten Tage einen Strich durch die Rechnung gemacht.
Aus Sicherheitsgründen ist das Team schweren Herzens gezwungen, den 6. Göttfried Inklusions Skicup 2024 zu verschieben.
Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben!
Der neue Termin ist Samstag, der 2. März 20024.
Anmeldung unter: goettfriedskicup@inklusion-tegernsee.de
„Damit wir auch beim Ausweichtermin allen Teilnehmern und Zuschauern ein unvergessliches Erlebnis bieten können, würden wir uns sehr freuen, euch an diesem Tag als Teilnehmer, Helfer, Unterstützer oder Zuschauer zu begrüßen Inklusion ist was wir daraus machen – miteinander füreinander“, darauf machte Christine Göttfried aufmerksam, die den Skicup organisiert, der ursprünglich für den 27. Januar am Hirschberg in Kreuth geplant war.

Thema: Recht auf Eingliederungshilfe für Kinder mit Behinderung
Anmeldung unter:
https://www.dachauer-forum.de/veranstaltung/recht-auf-eingliederungshilfe-fuer-kinder-mit-behinderung/
Bitte auf das Bild klicken um die Einladung anzuschauen.

Offener Brief von 140 Organisationen an Minister Hubertus Heil und Ministerin Stark-Watzinger übergeben
Es besteht dringender Handlungsbedarf bei der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention vor allem im Bereich inklusiver Bildung (Artikel 24 UN-BRK)!
Das ist die Botschaft eines Offenen Briefes, der heute in Berlin an die Minister Hubertus Heil (BMAS) und Bettina Stark-Watzinger (BMBF) übergeben wurde.
Initiatorinnen der Aktion sind Eltern von Kindern mit Behinderung aus mehreren Bundesländern, die am 29./30. August bei der UNO in Genf anlässlich der Staatenprüfung Deutschlands zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention gegen die fehlende Realisierung der inklusiven Bildung protestiert hatten.
Unterzeichnet haben den Brief mehr als 140 Verbände und Organisationen sowie mehr als 1.400 Einzelpersonen aus ganz Deutschland, darunter viele Eltern von Kindern mit Behinderung und in der Bildungspraxis und der Wissenschaft Tätige.
Zu den unterzeichnenden Verbänden gehören zum Beispiel der Paritätische, die Sozialverbände VdK und SoVD, der Grundschulverband, die Gewerkschaft GEW, der Verband Sonderpädagogik, der Verband der Kinder- und Jugendmedizin, die Lebenshilfe, die LIGA Selbstvertretung und zahlreiche Selbstvertretungs- und Elternorganisationen.
Der Brief richtet sich bewusst nicht an die Bundesländer, sondern an den Bund. Denn Deutschland als Gesamtstaat muss sich nach der deutlichen Rüge durch den UN-Fachausschuss bei der Staatenprüfung in Genf Ende August, so die Unterzeichner, endlich seiner vollen Verantwortung für inklusive Bildung in Deutschland stellen und darf das nicht allein den Bundesländern überlassen. Janine Schott vom Berliner Bündnis für Schulische Inklusion, die gemeinsam mit anderen Engagierten in einem Protestcamp in Genf vor Ort dabei war, sagt für die Unterzeichner: „Deutschland als Ganzes ist die völkerrechtliche Verpflichtung eingegangen. Deshalb muss nun Schluss sein mit dem steten Verweis auf den Föderalismus: Da können wir als Bund leider nichts tun. Und der Haltung: Wir waschen unsere Hände in Unschuld.“
Formuliert sind im Brief vier konkrete Forderungen:
Der Bund muss auf umfassende Aktionspläne für inklusive Bildung durch die Länder dringen.
Er muss eine einheitliche Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention im Bildungsbereich sicherstellen.
Der Staat muss in allen Bereichen die Ziele der UN-Behindertenrechtskonvention offensiv vertreten.
Die Bundesregierung muss eine bundesweite Aufklärungskampagne starten, die deutlich macht:
Inklusion ist Menschenrecht und damit Pflicht, keine Kür und vor allem nicht in das Belieben der Länder gestellt.
Den vollständigen Brief mit der Liste der Unterzeichner finden Sie hier.

Am Freitag, den 14.04.23 fand in den Räumen der Brücke in Dachau die Spendenübergabe aus den Erlösen der Dachauer Hallenmeisterschaften statt.
Die Organisatoren des größten privat organisierten Hallenturniers in Süddeutschland haben die Erlöse der diesjährigen Hallenmeisterschaften gespendet.
Je 3.600 € gingen an die Brücke e.V. Dachau und an den Verein Kunterbunte Inklusion. Die Schiedsrichtergruppe München Nord erhielt 300 € und weitere 500 € wurde der Hilfe für Erdbebenopfer in Syrien und der Türkei zur Verfügung gestellt.
Die Hallenmeisterschaft wird seit 2006 komplett ehrenamtlich organisiert und durchgeführt und konnte seither ca. 116.000 € an wohltätige Zwecke spenden.
Unter diesjähriger Schirmherrschaft von Günter Dietz vom BLSV in Zusammenarbeit mit der Sportjugend Dachau konnte mit vielen ehrenamtlichen Helfer*innen nicht nur ein toller Wettkampf für Vereine aus dem kompletten Umland auf die Füße gestellt, sondern auch noch vielen Vereinen finanzielle Unterstützung ermöglicht werden.


Aufruf zur Teilnahme am Fußballturnier im Rahmen des Sportfestes „Platz für Vielfalt“ am 10.7.22 beim SV Günding
Gerade zur jetzigen Zeit ist es wichtig Vielfalt, Toleranz und Inklusion zu unterstützen und einen Beitrag zu einem friedlichen, gemeinsamen Miteinander zu leisten.
Stellt euer individuelles, diverses, inklusives Team zusammen und meldet euch an!

