Kategorie: Aktuelles

  • Göttfried Inklusions Skicup am 17.01.2026

    DER COUNTDOWN LÄUFT! 🔜 🎿❄️…

    Nur noch wenige Tage bis zu unserem Göttfried Inklusions Skicup am 17.01.2026 am Hirschberg in Kreuth.

      Christine Göttfried, die Initiatorin des Skicups lädt Euch alle herzlich ein dabei zu sein! 😀

      Anmeldung: unter Angabe des vollständigen Namens, Geburtsdatum und ggf. dem Grad der Behinderung per E-Mail an: goettfriedskicup@inklusion-tegernsee.de

      Anmeldeschluss ist Freitag , 16.01.2026 um 18 Uhr! 🙂

      viele liebe Grüße Eure 

      Christine Göttfried

      Initiatorin des Göttfried Inklusions Skicup

    1. Wir werben für einen neuen Ort der Inklusion: Unser Austausch mit Bezirksrätin Burgmaier

      Kürzlich haben wir uns mit Bezirksrätin Stephanie Burgmaier getroffen. Im Mittelpunkt stand der intensive fachliche Austausch über das Konzept „Kunterbunte Lebens:t:räume – Ziemlich Beste Freunde“ und die Frage, wie Politik solche Angebote strukturell stärken kann.​

      Für Kunterbunte Inklusion e.V. war das Gespräch ein wichtiger Schritt, um die Bedarfe von Menschen mit schweren und mehrfachen Behinderungen und deren Angehörigen einmal mehr sichtbar zu machen. Burgmaier, seit 2014 Kreisrätin und seit 2019 Vorsitzende der Kreistagsfraktion, kann mit ihrer Unterstützung wichtige Signale setzen.​

      Sie knüpfte an ihren Appell zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung an: Es reicht nicht, nur über Inklusion zu reden – entscheidend ist, sie im Alltag zu leben. Ihr Leitgedanke „nicht übereinander reden, sondern miteinander“ passt genau zum Anspruch des Projekts, einen Ort für Begegnung auf Augenhöhe zu schaffen.​

      Damit aus den besprochenen Ideen Realität wird, braucht das Projekt nun passende, barrierefreie Räumlichkeiten mit Platz für Tagesförderung, Begegnungsräume und ein Café in gut angebundener Lage. Wer hierbei unterstützen kann, hilft mit, dass der politische Rückenwind aus dem Treffen vor Ort sichtbar wird – als bunter Lebensraum für Menschen mit und ohne Behinderung.

    2. 🌈 Ein Ort für alle: Unser Herzensprojekt sucht ein Zuhause

      Inklusion beginnt nicht auf dem Papier – sie entsteht dort, wo Menschen sich begegnen, miteinander leben, voneinander lernen. Genau so einen Ort möchten wir von Kunterbunte Inklusion e.V. schaffen: eine inklusive Tagesförderstätte für Menschen mit Behinderung, verbunden mit einem offenen Café als Treffpunkt für das ganze Quartier.

      Damit diese Vision Wirklichkeit werden kann, suchen wir eine passende Immobilie in der Region Dachau oder München. Und vielleicht kennst du genau den richtigen Ort.

      Details findest du im folgenden Anforderungsprofil.

      Falls du einen Tipp für uns hast, melde dich doch bitte bei uns. Das würde uns sehr helfen.

      Kontakt

      Moritz Orendt, Projektkoordinator Kunterbunte Inklusion e.V.
      E-Mail: moritz.orendt@kunterbunte-inklusion.de
      Web: www.kunterbunte-inklusion.de/Herzensprojekt/

    3. 57FESTIVAL2025 ist für alle da!

      57FESTIVAL2025 ist für alle da!

      Das 57Festival ist ein neues Musik-Festival in der Nähe von München. Der Kunterbunte Inklusion e.V. ist mit dabei unter dem Motto WAS MACHT DICH EINZIGARTIG?

      Hier kannst Du Musik hören, Spaß haben und Leute kennenlernen.

      💝 Die Stimmung ist locker und freundlich.

      👱‍♀️👩‍🦰👱 Das Festival ist von jungen Menschen für junge Menschen gemacht.

      Das gibt es beim Festival:

      🎤 Es gibt eine große Bühne. Sie heißt MAIN STAGE.
      Dort spielen von 18:45 Uhr bis 22:00 Uhr drei bekannte Musiker: Ritter Lean, Dani Lia und Gianni Suave. (Ticket kaufen! 💸)

      🎤 Es gibt noch eine zweite Bühne. Sie heißt YOUTH STAGE. Dort spielen von 14:00 Uhr bis 18:30 Uhr  junge Bands, Musikerinnen und DJs. (Kostenfrei 👍)

      🤹‍♂️ Beim Jugendhaus Karlsfeld gibt es von 14:00 Uhr bis 18:30 Uhr viele bunte Stände. (Kostenfrei 👍). 

      🍔🥤Für Essen und Trinken ist gesorgt. (Sie kosten etwas💸)

    4. Es geht immer ums Dabeisein

      Es geht immer ums Dabeisein

      Das Bild zeigt ein Mädchen im Rollstuhl in einem Klassenzimmer, dem die Hand geführt wird. Drum herum sitzen andere Kinder ohne sichtbare körperliche Einschränkung und bearbeiten Schulaufgaben.
      Foto: Benedikt Hirschmann

      Zeitungsbericht über unser Vereinsmitglied Katharina Walser.

    5. Fachtagung „Gemeinsam in Vielfalt lernen“

      Fachtagung „Gemeinsam in Vielfalt lernen“

      Pressemitteilung zur Fachtagung „Gemeinsam in Vielfalt lernen“ am 15. Februar 2025 in Dachau

      Bildungsgerechtigkeit und Inklusion jetzt!

      Trotz etlicher grippebedingter Absagen erfreute sich die Fachtagung „Gemeinsam in Vielfalt lernen“ des Bündnisses Gemeinschaftsschule Bayern guter Nachfrage. Mehr als 100 höchst interessierten Besucher*innen kamen aus dem ganzen Bundesgebiet, bis hinauf nach Schleswig-Holstein. Dagegen waren die Vertreter*innen der bayerischen Staatsregierung und des Kultusministeriums trotz mehrfacher Einladung dieser Tagung ferngeblieben. Inklusion kennt keine Auswahl Im modernen und hellen Schulhaus der Montessorischule Dachau eröffnete Prof. em. Hans Wocken die Tagung mit seiner Keynote „Inklusionsreform in Bayern – Eine kritische wissenschaftliche Bilanz“. Pointiert stellte er die bayerische Fehlentwicklung dar. Inklusion bedeute: weniger Schüler*innen an Förderschulen und mehr davon an allgemeinen Schulen. Wocken zeigte anhand von sorgfältig recherchierten Zahlen, dass der Anstieg von Inklusionsschüler*innen in Bayern nur durch zusätzlich generierten Förderbedarf und eine Steigerung der Förderquote erfüllt wird, während die Förderschulen seit 2011 gleichbleibende Schülerzahlen aufweisen. Scharf kritisierte Wocken zudem, dass für die inklusive Beschulung die fittesten Schüler ausgewählt würden. Inklusion kenne per se keine Auswahl!

      Eine Darstellung aller Logos der Mitglieder des Bündnis Gemeinschaftsschule: Gemeinsam Leben - Gemeinsam Lernen, Eine Schule für Alle in Bayern e.V., Kunterbunte Inklusion e.V., Lernwirkstatt Inklusion, Mach mit - Aktion Humane Schule, Grundschulverband Bayern, Familientreff Inklusion, IGG, SPD Bayern, GGG, AfB, Die Linke Landesverband Bayern, mehr Farbe im Leben, Partei MUT, all in, GEW

      Den Frontalunterricht abschaffen

      Im Anschluss widmete sich eine Podiumsdiskussion unter dem Titel „Warum die Gemeinschaftsschule zukunftsweisend ist“ den pädagogischen Fragen des gemeinsamen Lernens. Konstanze von Unold (Bayerischer Grundschulverband), Prof. Hans Wocken, Stefan Ruppaner (ehem. Schulleiter der Alemannenschule Wutöschingen), Dr. Michael Kirch (LMU München), Vanessa Hartmann (Familientreff Inklusion / Medienwerkstatt Franken e.V.) und Engelbert Schmidt (Aktion Humane Schule e.V.) waren sich darin einig, dass die wissenschaftlich gesicherte Überlegenheit gemeinsamen Lernens in freien Settings und die unzureichende Wirkung des traditionellen Frontalunterrichts allgemein bekannt seien. „Hört auf zu unterrichten und geht zum Lernen über“, forderte Stefan Ruppaner, dies verschaffe den Lehrkräften Zeit für Lernbegleitung in selbstorganisierten Lernformen. Wie sich bestehende Freiheiten trotz struktureller Einschränkungen nutzen lassen, war dann auch Gegenstand der engagierten Diskussion.

      47.000 Unterschriften für eine Schule ohne Angst

      Vor der Mittagspause präsentierte Schülerin Amelie die von ihr auf den Weg gebrachte Petition zur Abschaffung unangekündigter Leistungstests, die bereits fast 48.000 Unterschriften gesammelt hat und demnächst dem Landtag übergeben wird. Angst vor „Überfällen“ in Form von Tests dürfe in der Schule keinen Platz mehr haben. Die Aktion wird mit einer Demo unterstützt.

      Schule als Barriere zur Welt

      Tim Wiegelmann, der sich als Bildungsrebell bezeichnet, eröffnete den nachmittäglichen Teil der Tagung mit seinen Gedanken über eine menschenwürdige Schule. Anhand seiner persönlichen Betroffenheit als körperbehinderter Mensch stellte er die Unveränderlichkeit individueller Voraussetzungen der Veränderbarkeit schulischer Bedingungen gegenüber. Diese seien aber starr und verhinderten Chancen: „Schule muss den Schüler*innen Verbindungen zur Welt eröffnen,“ so sein Credo. In der Realität aber bilde sie eine Barriere.

      Tiefgreifende Reform fällig

      Auf dem zweiten Podium machten sich sodann Nicole Gohlke (MdB für DIE LINKE), Stefan Ruppaner (s. o.), Richard Freis und Dominik Streher (beide vom LSR / Landesschülerrat Bayern), Martina Borgendale (GEW), Florian Kraus (Stadtschulrat in München) und Agnieszka Dinnebier (Kunterbunte Inklusion e.V.) Gedanken über folgende Frage: „Wie setzen wir die Gemeinschaftsschule in Bayern um?“

      Souverän wiederum moderiert von Klaus Wenzel, Ehrenpräsident des BLLV, kristallisierten sich hier alsbald die Fragen nach finanziellen und personalen Ressourcen und der Haltung des Lehrpersonals heraus. Eine Reform des Schulwesens sei in Bayern überfällig, scheitere aber am Willen der Staatsregierung und der Bildungsverwaltung, deren eingeschränkte Diskussionsbereitschaft auch die Schüler*innenvertreter beklagten. Als „inoffizieller“ Weg wurde empfohlen, die Reformen über Organisationen und Strukturen der Zivilgesellschaft (Stammtische, Migrationsbeiräte, …) einzufordern und im Kleinen anzufangen.

      Fazit

      Die Tagung und ihre engagierten Protagonisten zeigten anhand der gegenwärtigen pädagogischen, rechtlichen, sozialen und wirtschaftlichen Herausforderungen die Notwendigkeit und den starken Wunsch, das bayerische Schulsystem ins 21. Jahrhundert zu befördern. Nicht nur das veranstaltende Bündnis, auch die leidenschaftlich diskutierenden Gäste werden den Weg dorthin weiter zielstrebig beschreiten und nicht lockerlassen.

      Für Rückfragen erreichen Sie uns wie folgt:

      Dr. Gerald Klenk (Lernwirkstatt Inklusion e.V.) und Christine Lindner (Eine Schule für Alle in Bayern e.V.), info@buendnis-gemeinschaftsschule-bayern.de

      Weitere Informationen sowie das Manifest Bündnis Gemeinschaftsschule Bayern finden Sie unter: https://buendnis-gemeinschaftsschule-bayern.de/ 

    6. Auszeichnung durch den Dachauer Stadtrat

      Auszeichnung durch den Dachauer Stadtrat

      Marianne Nickl vor dem Dachauer Stadtwappen mit einer Urkunde
      Foto: Florian Göttler
    7. Inklusion lebt!: Moritz´ inspirierender Weg

      Inklusion lebt!: Moritz´ inspirierender Weg

    8. Wenn Eltern ihr Kind pflegen – Sendung im BR

      Wenn Eltern ihr Kind pflegen – Sendung im BR

      Zwei Hände halten einen weißen Scherenschnitt, der eine Familie darstellt mit zwei Erwachsenen und drei Kindern. Eines der Kinder sitzt im Rollstuhl.
      In den Hauptrollen: unsere Vorsitzende Eva Specht, die bezaubernde Hannah, Papa Gregor sowie – live aus Frankreich – Schwester Pia
    Kunterbunte Inklusion e.V.
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